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Mail Gateway

Installiert zwischen Firmennetzwerk und Internet, schützt Kaspersky Mail Gateway vor Viren und Spam in E-Mails. Zudem sichert es den Mailserver des Unternehmens vor unbefugter Benutzung ab. Dank seines universellen Konzeptes ist Kaspersky Mail Gateway in praktisch jeder beliebigen Umgebung einsetzbar und lässt sich leicht mit Antiviren-Programmen anderer Hersteller kombinieren, die an den übrigen Knotenpunkten des Netzwerks installiert sind. Die Installation und Konfiguration der Anwendung erfordern keine große Erfahrung mit den Linux-Betriebssystemen.

 

Features

Funktionen

Komplexer Schutz vor Viren und Spam

Antivirenkontrolle. Das Programm sucht und entfernt Viren beliebigen Typs in allen Elementen des ein- und ausgehenden elektronischen Postverkehrs, Dateianhänge eingeschlossen.

Spamfilter. Die Anwendung prüft den Nachrichtenstrom auf das Vorhandensein von Spam, wobei einerseits formale Merkmale herangezogen werden, andererseits aber auch Technologien künstlicher Intelligenz zum Einsatz kommen, mit deren Hilfe der Inhalt der Nachrichten und Anhänge analysiert wird. Dazu zählen auch spezielle grafische Signaturen zur Identifizierung von Spam in Form von Abbildungen.

Benachrichtigung der Anwender. Bei Auffinden eines verdächtigen oder infizierten Objekts erhalten der Administrator, der Sender und der Empfänger der betreffenden E-Mail eine Benachrichtigung, deren Inhalt, Format und Sprache vom Systemadministrator bestimmt werden. Die als Spam qualifizierte Nachricht kann blockiert, in einen Quarantäneordner verschoben oder dem Empfänger mit einer speziellen Markierung im Mailheader zugestellt werden.

Quarantäne. Infizierte und verdächtige Objekte, aber auch als Spam identifizierte Nachrichten können in ein Quarantäneverzeichnis verschoben werden, wo der Administrator sie durchsehen, entfernen oder an den eigentlichen Adressaten weiterleiten kann.

Sicherheitskopien. Kopien infizierter Objekte können vor deren Reparatur in einem eigens dafür angelegten Backup-Speicher aufbewahrt werden. So können diese Objekte im Falle eines unerwarteten Ausfalls wieder hergestellt werden.

Zusätzliche Möglichkeiten der Nachrichtenfilterung

Nach Art der Anhänge. Die Filterung des E-Mail-Verkehrs kann nach Namen und Typ der Anhänge organisiert werden. So können Objekte, die mit hoher Wahrscheinlichkeit infiziert sind, sofort isoliert werden.

Nach Benutzergruppen. Der Administrator kann für die verschiedenen Benutzergruppen des Mail-Programms jeweils bestimmte Regeln zur Nachrichten-Bearbeitung erstellen, indem er je nach Sicherheitspolitik des Unternehmens und je nach Aufgabenbereich der Mitarbeiter unterschiedliche Einschränkungen festlegt.

Schutz des Servers vor unbefugter Benutzung

Mittels gewisser Einstellungen wehrt die Anwendung sowohl Hackerattacken als auch den Missbrauch des Servers durch Dritte zum unbefugten Versand von Massenmails ab. Das kann zu einer erhöhten Bearbeitungsgeschwindigkeit des E-Mail-Verkehrs beitragen.

Flexible Steuerung und Administration

Remote-Steuerung. Kaspersky Mail Gateway kann entweder wie gewohnt mit Hilfe der Konfigurationsdatei der Anwendung konfiguriert werden oder über das Web-Interface des Programms Webmin.

Verbesserung der Performance. Der Administrator kann die Leistungsfähigkeit der Anwendung verändern - von maximaler Effektivität einerseits bis hin zum maximalen Anwenderschutz andererseits ist alles möglich. Ebenso können folgende Einstellungen vorgenommen werden: Zeitbegrenzungen beim Empfang und/oder Versand von E-Mails, Schrittfolge in der Vorgehensweise des Programms, Anzahl der gleichzeitig im Hintergrundmodus zu überprüfenden Objekte.

Einstellungen des Aktualisierungsrhythmus. Die Aktualisierung der Virendatenbank erfolgt auf Anforderung oder nach zuvor eingestelltem Zeitplan von Kaspersky Lab Servern und von festgelegten lokalen Servern. Einige Module der Antivirus-Engine und des linguistischen Analysetools können dabei ebenfalls aktualisiert werden.

Grafische Auswertung. Das Programm Webmin bietet die Möglichkeit, die Virenaktivität innerhalb eines bestimmten Zeitraums grafisch darzustellen. Außerdem werden Detailinformationen zu den gefundenen Virustypen angezeigt.

Systemanforderungen

Hardware-Anforderungen

  • Intel Pentium oder kompatible CPU (Pentium III oder IV wird empfohlen)
  • Mindestens 256 MB verfügbarer Arbeitsspeicher
  • Mindestens 100 MB freier Festplattenspeicherplatz für die Installation
  • Mindestens 500 MB verfügbarer Speicherplatz im /tmp-Verzeichnis

Unterstützte 32-Bit-Betriebssysteme

  • Red Hat Enterprise Linux Server 5
  • Fedora 7
  • SUSE Linux Enterprise Server 10
  • OpenSUSE Linux 10.3
  • Debian GNU/Linux 4 r1
  • Mandriva 2007
  • Ubuntu 7.10 Server Edition
  • FreeBSD 5.5/6.2

Unterstützte 64-Bit-Betriebssysteme

  • Red Hat Enterprise Linux Server 5
  • Fedora 7
  • SUSE Linux Enterprise Server 10
  • OpenSUSE Linux 10.3

Sonstige Software-Anforderungen

  • Das Programm bzip2
  • Webmin Version 1.070 oder höher (www.webmin.com) für die lokale oder Fernadministration (optional)